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Nachgeburtsbestattungen

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- ein fast vergessener Brauch

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Michaelsbergstraße 

Beim Erneuern der Wasser- und Abwasserleitung wurde kurz vor der Stadtmauer ein verfüllter Keller angeschnitten. Die Mauer aus Ziegel- und Sandsteinen lag 3.75 vor der Stadtmauer etwa parallel zu dieser. Der Laufhorizont des Kellers aus dunklen, etwa 10 cm starken Schicht war deutlich erkennbar und lag etwa 180 cm unter der Straßenoberfläche. Kleine Scherben glasierter Keramik im Laufhorizont lassen diesen ins 17. - 18. Jahrhundert datieren. An der südlichen Grubenwand konnte unterhalb des Laufhorizontes die Reste eines aufrecht stehenden Topfes gefunden werden, der von einer Ofenkachel bedeckt war. Abstand zur Stadtmauer: 3,65 m. Die Reste eines zweiten Kruges konnten in einer Tiefe von 1,50 m und 2,60 m von der Stadtmauer entfernt geborgen werden, der mit der Öffnung nach unten vergraben war. Der Keller war mit Erde, Sandsteinen und Ziegeln verfüllt

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Ringstraße 19 

1982 fanden Bauarbeiter beim Absenken des Kellerbodens mehrere vergrabene Töpfe. Eine Schachtel mit Scherben wurde der Historischen Gesellschaft Bönnigheim übergeben.

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Ringstraße 21 

1986 kamen im Keller acht Töpfe zum Vorschein, von denen einer auf dem Kopf stand. Zwei Töpfe waren in einer Grube eingegraben, die Kalkreste enthielt. In zwei Töpfen fanden sich vermoderte Stücke von je einem Holzpfahl, der mitten durch den Topf getrieben worden war.
Ausgrabung von Kurt Sartorius

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Ringstraße 25 

1996 konnten im älteren Bereich des Kellers, der verschiedene Umbauphasen aufweist, 15 Töpfe freigelegt werden, mehrere lagen ineinander. Durch einen Topf war ein Pfahl getrieben, an einem Topf war ein Hexagramm und die Jahreszahl „1850“ aufgemalt. An der westlichen Wand beobachtete man vier kleine Gruben, in denen möglicherweise die Nachgeburt ohne Topf vergraben worden waren. Ausgrabung: Kurt Sartorius.

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Fundstelle

Bönnigheim (LB), Ringstraße 23 

Bei der Untersuchung des Kellers am 15.2.2002 konnten 16 Gefäße geborgen werden. Der südliche Bereich bis zur nördlichen Treppenmauer dürfte der ältere Teil des Kellers sein. Das würde auch die Lage der beiden Töpfe 10 und 11 erklären, die dann an der ehemaligen nördlichen Kellerwand vergraben wurden. Die starke Zerscherbung einzelner Töpfe führt zur Annahme, dass diese bewusst beim Vergraben beschädigt wurden. Bemerkenswert sind auch die beiden Töpfe 13 und 14, die eng nebeneinander vergraben wurden. Das muss gleichzeitig geschehen sein. Handelt es sich dabei um die Plazenta von Zwillingen?

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